Heute gibts eine Excel Liste mit 10.000 teuren englischen AdSense Keywords zum Download.
Andererorts werden die verkauft, aber Geld muss man da nun wirklich nicht für ausgeben.
Natürlich wird man niemals die angegebenen Klickpreise erreichen (wie ich hier schoneinmal erklärt habe) und auch ansonsten ist der Sinn und Nutzen derartiger Listen recht fragwürdig.
Ich benutze sie zumindest gerne, um mir Anregungen für neue Seiten zu holen. Wenn man sich die recht speziellen Begriffe anschaut und sie etwas verallgemeinert und dann noch mit dem AdWords Keyword Tool selbst ein wenig weiter recherchiert, sollten einem so einige neue Ideen für zukünftige Projekte kommen..
Hier mal was eine nette Möglichkeit, AdSense Ads ein wenig grafisch hervortreten zu lassen und so die CTR zu erhöhen.
Habe ich vor einiger Zeit mal irgendwo in einem Forum gefunden.
Die Sache ist ganz einfach, das hier kommt ins CSS:
Das finden von lohnenden Keywords für das Auslösen von hochpreisigen AdSense Anzeigen ist für viele Leute in unserem Business eine oftmals wiederkehrende Aufgabe.
Heute stelle ich eine recht nette Vorgehensweise dafür vor.
Ersteinmal oben die passende Sprache und Region raussuchen, dann das Tab Website-bezogene Keywords aktivieren, die Checkbox Andere Seiten meiner Website einschließen, die mit diesem Link verknüpft sind aktivieren, Schätzungen zu Kosten und zur Position von Anzeigen auswählen und schließlich die gewünschte Währung einstellen und die max. CPC hoch genug ansetzen.
Nun brauchen wir noch eine passende URL, die viele gute Keywords verspricht.
Beipiele dafür sind
http://computer.ebay.de/ (oder andere eBay Kategorien)
http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite
http://geizhals.at/deutschland/
Die URL packen wir in das Textfeld. Nun Keywords anzeigen klicken und über viele neue Keyword Anregungen freuen.
Natürlich darf nicht mit den angezeigten Klickpreisen gerechnet werden, weil das die Preise sind, die AdWords Advertiser für Platzierungen in den SERPS (Ergebnisseiten der Suchmaschine) an Google bezahlen und Klickpreise für das Content Network erstens immer niedriger ausfallen und zweitens Google sich auch ein schönes Stück vom Kuchen greift. Die Angaben sind aber in jedem Fall ein sehr guter Indikator dafür, welche Keywords sich finanziell lohnen und welche nicht.
Seit kurzem gibt es ein neues Google AdSense Feature. Publisher können jetzt ihre Custom Channels freigeben, so dass Advertiser ihre Anzeigen direkt darauf ausrichten können. Diesen Channels kann man auch eine individuelle Beschreibung verpassen, auf welche potentielle Inserenten dann Zugriff haben.Das ganze nenne sich dann Anzeigenplatzierung.
Diese Ankündigung gibt es in der Channels Sektion des Google AdSense Interfaces zu lesen:
Neu! Wir haben die benutzerdefinierten Channels verbessert - Sie verfügen nun über die Option, beliebige benutzerdefinierten Channels freizugeben, sodass Inserenten ihre Anzeigen auf diese ausgerichten können. Sie können außerdem vorhandene benutzerdefinierte Channels aktualisieren, um eine Ausrichtung durch Inserenten zu ermöglichen. Weitere Informationen über benutzerdefinierte Channels, auf die Anzeigen ausgerichtet werden können.
Ab jetzt darf man AdSense offiziell zusammen mit anderen kontextsensitiven Anzeigen auf derselben Page einsetzen, allerdings nicht zusammen mit Anzeigen, die den AdSense Ads ähneln, wie bereits hier beschrieben.
Jensense hat dazu mit Google Korrespondenz gehalten und geht noch etwas genauer auf die ganze Geschichte ein: Klick.
Nicht weiter verwunderlich ist, dass die neue “Images next to Ads” Policy nun offiziell eingeführt wurde.
May not direct user attention to the ads via arrows or other graphical gimmicks
May not place misleading images alongside individual ads
Die übelste Änderung ist mit Sicherheit diese:
In order to prevent user confusion, we do not permit Google ads or search boxes to be published on websites that also contain other ads or services formatted to use the same layout and colors as the Google ads or search boxes on that site. Although you may sell ads directly on your site, it is your responsibility to ensure these ads cannot be confused with Google ads.
Bei Benutzung von AdSense darf man also keine Anzeigen auf der Site (nicht nur auf einzelnen Pages) haben, die ähnlich wie AdSense Ads aussehen. Das schließt auch das rotieren von z.B. AdSense und YPN Ads aus (was in Deutschland natürlich bis jetzt sowieso noch kein Thema war).
Da besteht sicherlich noch eine Menge Klärungsbedarf…
Hier gehts zum Post von JenSense. Sie führt auch alle anderen Policy Änderungen auf.