Keywordbeschränkungen im Affiliate Marketing

17.9.2007 um 20:09

Als ich heut beim Henning den leicht ironischen Beitrag über SEM Tips mit Ausrufezeichen gelesen habe, fiel auch mir ein lustiger SEM Tipp ein, der dabei hilft, mit Advertiser Beschränkungen beim Keyword Buying umzugehen:
Einfach per Geotargetting in AdWords die Location der betreuenden Agentur bzw. des Merchants großzügig rausfiltern und schon kann man auf alle Brand Terms bieten, die das Herz begehrt :D

(irgendwann mal bei Shoe-$ gelesen glaube ich)

Kommentare

  1. 1 Henning
    17.9.2007 um 21:39

    Das wird ja hier immer mehr zum wahren Blackhat Blog - weiter so, hehe ;)

  2. 2 Peter
    18.9.2007 um 10:48

    Hehe, das klingt wirklich cool, hat damit schon jemand Erfahrungen gemacht? Hab bis jetzt noch nicht so viel mit Geotargetting gemacht aber so langsam verstehe ich wie effektiv das sein kann. :-)

  3. 3 Markus
    18.9.2007 um 11:01

    Muss man aber schon dazu sagen, dass geotargetting nicht 100% zuverlässig sein kann. Ein Risiko ist da also immer dabei. Bei großen Brands, wo das Unternehmen uU in ganz Deutschland verteilt ist, würde ich das ohnehin besser bleiben lassen. In den Staaten ist das auf jeden Fall besser zu machen. Da kannst du einen ganzen Bundesstaat ausschließen und hast immer noch eine riesige Zielgruppe.

  4. 4 Max
    20.9.2007 um 16:00

    Gibt es da nicht sogar von Google so eine Art Proxytool, womit ich mir die Anzeigen in München usw. anschauen kann? Ich wäre zumindest auf dem deutschen Markt vorsichtig, zumal ich ja schon ordentlich was verlieren kann an Traffic, wenn ich Berlin und Hamburg rausnehmen muss wegen der Firmensitze…

  5. 5 Nils
    20.9.2007 um 16:15

    Das Tool kenne ich zumindest nicht..aber das heisst ja nix, der allergrößte AdWords Kenner bin ich eh nicht.

    Etwas risikofreudig muss man auf jeden Fall sein, um sowas durchzuziehen, wie Markus ja auch schon sagte..

    Ich selbst hab das bisher auch nur mal in US gemacht

  6. 6 Mc-S
    20.9.2007 um 21:46

    Das Problem heutzutage mit solchen Sachen ist eher das Google beim Markenschutz doch kräftig aufgerüstet hat. Daher kommt man erst garnicht mehr bis zum Geotargeting weil Google die Anzeige fix wieder absetzt.

  7. 7 Henning
    20.9.2007 um 23:05

    Ich frage mich, ob Google überhaupt dazu verpflichtet ist Marken zu “schützen”. Ich denke, Google macht das nur, um den großen Firmen, die oft Millionen einbuchen, entgegenzukommen.

    Ich habe diesen Geotargeting Trick bisher noch nicht ausprobiert (auch wenn man schonmal ab und zu davon hört). Ich frage mich, wieviel das genutzt wird. Es soll ja auch Affiliates geben, die andere “verpetzen”, wenn sie irgendwo was falsches einbuchen.

    In Usa lieft damit alles glatt?

  8. 8 Nils
    20.9.2007 um 23:18

    Jop, da liefs glatt..

    Und zum schützen von Marken:

    Vom Microsoft adCenter (oder wars ysm?) habe ich gerade vor ein paar Tagen eine Mail gekriegt, dass die sich ab jetzt komplett aus dem Markenschutz raushalten und man einfach alles buchen kann was man will..
    Also müssen die das offensichtlich keineswegs

  9. 9 Henning
    21.9.2007 um 11:23

    Wow - und da sag noch einer Microsoft wäre nicht sympathisch!! :-) )

  10. 10 Flo
    22.9.2007 um 19:22

    Grundsätzlich klappt das ganz gut, allerdings klappt das mit dem eotargeting nicht immer optimal und wenn Agentur und Merchant in großen Ballungsräumen sitzen geht halt viel verloren. Eine andere Möglichkeit ist da aber das zeitgesteuerte Schalten von Anzeigen, denn nach 19:30 ist in den Agenturen und auch bei den Merchants für gewöhnlich niemand im Büro ;-)

    PS: Ich distanziere mich natürlich kategorisch von solchen Aktionen! ;-)

  11. 11 Jens
    23.9.2007 um 00:24

    Klasse… leider funktiniert das nicht immer und riskant. geht auch sauber :o )

  12. 12 Der Nick
    16.4.2008 um 15:04

    Das ist eine nette Idee Flo ;)

Dein Kommentar